Und wieder ein tolles Frühstück bei Mikyung. Für morgen ist Bulgogi angekündigt, ich bin schon ganz hibbelig, gerade nach einer weiteren Mönchsenttäuschung (unten mehr).
Wir starten den Tag mit einem weiteren Besuch einer der 5 Paläste hier in Seoul: Changdeokgung. Auch ganz schön, aber uns tun die Füße weh, da hält es uns hier nicht ganz so lang.
Weiter zu einem der vielen Marktgebiete in Seoul, irgendwie ist alles thematisch immer recht festgelegt, hier sind es Stoffe und Klamotten. Es reicht sich Laden an Laden, alle mit mehr oder weniger identische Ware. Vor Tagen gab’s beim anderen Markt nur Taschen und Rucksäcke. Rätselhaft.
Trost-Pause mit Jack (Emma musste einen Oktupus-Mord mitansehen), dann zieht es Emma in den Buchhandel. Danach Bummel Richtung Heimat. Weiteres Viertel, Laden an Laden, diesmal nur Futterbuden. Rätselhaft.
Wir machen den Fehler und entscheiden uns für einen veganen Laden mit Tempel Food, als hätte uns der Abzockermönch vor dem Palast nicht Warnung genug sein müssen. Das Essen (16 Gänge) sieht spektakulär aus, schmeckt aber leider recht fade. Noch dazu stellt sich raus der Menüpreis gilt nicht für Zwei, sondern mal 2. Sind schon sehr gewitzt die Mönche hier ? Emma isst so viel sie nur kann, um dem Preis gerecht zu werden und trotz koreanische Tanzeinlagen, lässt uns der Tempel Food Laden am Ende eher enttäuscht zurück. Was soll’s, morgen gibts Bulgogi, alles wird gut, denn unsere Gastgeberin ist offensichtlich die beste Köchin im Land und als einzige Person im Besitz von Salz.


































Vegetarisches Bulgogi? Wow, was es nicht alles gibt 😉 😉 😉 😉
Nix da, voll das tote Tier drin 🙂 Emma bekommt aber was anderes.