Nachdem wir die Millionenmetropole mit dem Shinkansen verlassen haben ( was ein ganz schönes Abenteuer war), fahren wir an das (gefühlte) Ende der Welt- Hakone Gora. Hier gibt es wirklich nichts außer unglaublich schöner Natur. Es scheint so als ob jeden Moment Prinzessin Mononoke aus dem Wald heraustritt oder der Katzenbus über die Stromleitungen über uns hinwegläuft. Leider ist der Weg zum Supermarkt dann so lang und verwinkelt, dass wir nichts mehr machen können als müde in unsere Betten zu fallen. Am nächsten Morgen sind wir nach dem üppigen Frühstück dann schon topfit bei der Bahn, um mit der Gondel zum Ashi-See hinunter zufahren. Unterbrochen wird diese durch einen Stopp auf einer Aussichtsplattform, die uns Sicht auf den Berg Fuji gibt. Danach geht es weiter runter zu einem Schiff, das uns auf die andere Seite des Sees bringt wo wir uns den Hakone-jinja Shrine angucken und gemütlich bei Sonnenschein Mittagessen.
Leider wars das dann auch schon, denn als wir wieder am Hotel ankommen verfallen wir in einen regelrechten Koma ähnlichen Schlaf.
Hakone ist zwar wirklich am Ende der Welt (für uns) aber es ist auf meiner Liste der schönsten Orte auf dieser Welt definitiv unter den Top drei!
PS: Die Spiegelreflexkamerafotos werden noch hinzugefügt!



































Das sieht wirklich ziemlich großartig aus, also die Landschaft, nicht das Mittagessen 😉 Aber in einem Anime sähe das gleiche Gericht bestimmt voll lecker aus!
Die Top 3 interessiert mich, aber Levi zählt nicht als Ort, klar?!
Haha, das Essen war leider nicht das Mittagessen sonder das Frühstück. War trotzdem ganz lecker. Die anderen sind definitiv Cliffs of Moher und Kreta würde ich sagen